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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Der Artikel analysiert die aktuelle Bewertungssituation der sechs größten Technologieunternehmen Amerikas (Amazon, Alphabet, Apple, Meta, Microsoft und Nvidia), die trotz starker Finanzergebnisse erhebliche Kursverluste verzeichnet haben. Vier dieser Unternehmen werden derzeit unter ihrem Zehnjahresdurchschnitt gehandelt, wobei Amazon einen Abschlag von 47 % aufweist. Die Rückgänge sind in erster Linie auf die Besorgnis der Anleger über massive Investitionen in die KI-Infrastruktur zurückzuführen, obwohl die Fundamentaldaten weiterhin stark sind: Die Big 6 haben ihren Nettogewinn in fünf Jahren um 203 % gesteigert, verglichen mit 130 % für den Rest des S&P 500.
Seun Yinusa, Technical Enablement Manager bei ComplyAdvantage, erörtert das entscheidende Gleichgewicht zwischen KI-Technologie und menschlichem Fachwissen im Bereich der Finanz-Compliance und betont, dass Technologie zwar für die Skalierung von Abläufen und die Verwaltung steigender Alarmvolumina unerlässlich ist, das menschliche Verständnis und Vertrauen in diese Systeme jedoch nach wie vor von größter Bedeutung sind. Der Artikel hebt die Bedeutung konfigurierbarer Tools hervor, die risikobasierte Ansätze statt Einheitslösungen unterstützen, sowie die Notwendigkeit einer besseren Technologieeinführung durch effektive Befähigung und die Überwindung der Angst, dass KI menschliche Arbeitsplätze ersetzen könnte.
Ripjar hat Matt Mills zum neuen Chief Executive Officer ernannt, was einen Führungswechsel im Unternehmen signalisiert. Die Ankündigung erfolgte über eine Pressemitteilung von Business Wire, wobei der vollständige Artikelinhalt aufgrund von Zugriffsbeschränkungen nicht zugänglich ist.
DSM-Firmenich verkauft sein Tierernährungs- und Tiergesundheitsgeschäft für 2,2 Milliarden Euro an den Finanzinvestor CVC und behält einen Anteil von 20 %. Durch diesen Schritt kann sich das Unternehmen vollständig auf sein Verbrauchergeschäft konzentrieren. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 0,5 Milliarden Euro und eine stabile Dividendenpolitik ab 2,50 Euro pro Aktie an.
Der US-Investor Steven Wood unternimmt einen zweiten Versuch, in den Verwaltungsrat der Swatch Group einzutreten, nachdem seine Kandidatur im Mai gescheitert war. Über seine Investmentfirma Greenwood Investors hat Wood sieben Änderungsanträge zur Satzung des Unternehmens eingereicht, darunter Forderungen nach einem mehrheitlich unabhängigen Verwaltungsrat und Präsenzversammlungen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Swatch mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist, darunter ein massiver Gewinnrückgang im Jahr 2025 und Führungswechsel, darunter der Rücktritt von CEO Nick Hayek.
Mobility Cooperative, ein Schweizer Carsharing-Unternehmen, hat Corinne Vogel mit Wirkung zum 1. April 2026 zu seiner neuen CEO ernannt. Vogel bringt umfangreiche Führungserfahrung aus den Bereichen Mobilität und Sharing Economy mit, unter anderem als Mitbegründerin von Bond Mobility. Der Vorstand lobte ihr Engagement für nachhaltige Mobilität und genossenschaftliche Prinzipien. Ihr Ziel ist es, den nachhaltigen Einfluss des Unternehmens auf Gesellschaft und Umwelt weiter auszubauen.
Der US-Investor Steven Wood und seine Firma Greenwood Investors unternehmen einen weiteren Versuch, einen Sitz im Verwaltungsrat der Swatch Group zu erlangen, und reichen sieben Anträge zur Änderung der Statuten des Unternehmens ein. Dies folgt auf Woods gescheiterten Versuch im Mai aufgrund des Widerstands der Gründerfamilie Hayek, die etwa 43 % der Stimmen kontrolliert. Die Anträge sehen unter anderem vor, dass Aktionäre drei Verwaltungsratsmitglieder wählen können, die Unabhängigkeit des Verwaltungsrats gewährleistet wird und physische Generalversammlungen vorgeschrieben werden. Unterdessen hat die Swatch Group mit Andreas Rickenbacher einen eigenen Schweizer Kandidaten für den Verwaltungsrat vorgeschlagen.
Das Schweizer Biopharmaunternehmen Basilea hat aufgrund der starken Verkäufe des Antimykotikums Cresemba in asiatischen Märkten, insbesondere in China, eine Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar von seinem Lizenzpartner Pfizer erhalten. Das Medikament wird weltweit in 75 Ländern vermarktet und erzielte von Oktober 2024 bis September 2025 einen Umsatz von 693 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
UniCredit, Italiens größte Bank, hat Pläne bekannt gegeben, bis 2030 rund 50 Milliarden Euro durch Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre auszuschütten. CEO Andrea Orcel stellte die ehrgeizige Ausschüttungsstrategie vor, die auf steigenden Gewinnen und einer verbesserten Kapitalbasis basiert und 80 % der künftigen Gewinne für die Aktionäre vorsieht. Die Bank rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 5 % und prognostiziert für 2028 einen Gewinn von 13 Milliarden Euro. Während die Übernahmepläne von UniCredit für die Commerzbank und die Banco BPM auf politischen Widerstand stoßen, bilden die starke finanzielle Performance der Bank und der siebenfache Anstieg des Aktienkurses unter der Führung von Orcel eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum.
SoftwareOne hat vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,4 % auf 1,52 Mrd. CHF zeigen und damit die Erwartungen übertreffen. Das Wachstum war in Europa und Asien stark, in Amerika jedoch verhalten. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für eine EBITDA-Marge von über 20 % und gab die Nominierung von Barend Fruithof für den Verwaltungsrat bekannt.

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