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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

DSM-Firmenich verkauft sein Tierernährungs- und Tiergesundheitsgeschäft für 2,2 Milliarden Euro an den Finanzinvestor CVC und behält einen Anteil von 20 %. Durch diesen Schritt kann sich das Unternehmen vollständig auf sein Verbrauchergeschäft konzentrieren. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 0,5 Milliarden Euro und eine stabile Dividendenpolitik ab 2,50 Euro pro Aktie an.
Der US-Investor Steven Wood unternimmt einen zweiten Versuch, in den Verwaltungsrat der Swatch Group einzutreten, nachdem seine Kandidatur im Mai gescheitert war. Über seine Investmentfirma Greenwood Investors hat Wood sieben Änderungsanträge zur Satzung des Unternehmens eingereicht, darunter Forderungen nach einem mehrheitlich unabhängigen Verwaltungsrat und Präsenzversammlungen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Swatch mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist, darunter ein massiver Gewinnrückgang im Jahr 2025 und Führungswechsel, darunter der Rücktritt von CEO Nick Hayek.
Mobility Cooperative, ein Schweizer Carsharing-Unternehmen, hat Corinne Vogel mit Wirkung zum 1. April 2026 zu seiner neuen CEO ernannt. Vogel bringt umfangreiche Führungserfahrung aus den Bereichen Mobilität und Sharing Economy mit, unter anderem als Mitbegründerin von Bond Mobility. Der Vorstand lobte ihr Engagement für nachhaltige Mobilität und genossenschaftliche Prinzipien. Ihr Ziel ist es, den nachhaltigen Einfluss des Unternehmens auf Gesellschaft und Umwelt weiter auszubauen.
Der US-Investor Steven Wood und seine Firma Greenwood Investors unternehmen einen weiteren Versuch, einen Sitz im Verwaltungsrat der Swatch Group zu erlangen, und reichen sieben Anträge zur Änderung der Statuten des Unternehmens ein. Dies folgt auf Woods gescheiterten Versuch im Mai aufgrund des Widerstands der Gründerfamilie Hayek, die etwa 43 % der Stimmen kontrolliert. Die Anträge sehen unter anderem vor, dass Aktionäre drei Verwaltungsratsmitglieder wählen können, die Unabhängigkeit des Verwaltungsrats gewährleistet wird und physische Generalversammlungen vorgeschrieben werden. Unterdessen hat die Swatch Group mit Andreas Rickenbacher einen eigenen Schweizer Kandidaten für den Verwaltungsrat vorgeschlagen.
Das Schweizer Biopharmaunternehmen Basilea hat aufgrund der starken Verkäufe des Antimykotikums Cresemba in asiatischen Märkten, insbesondere in China, eine Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar von seinem Lizenzpartner Pfizer erhalten. Das Medikament wird weltweit in 75 Ländern vermarktet und erzielte von Oktober 2024 bis September 2025 einen Umsatz von 693 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
UniCredit, Italiens größte Bank, hat Pläne bekannt gegeben, bis 2030 rund 50 Milliarden Euro durch Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre auszuschütten. CEO Andrea Orcel stellte die ehrgeizige Ausschüttungsstrategie vor, die auf steigenden Gewinnen und einer verbesserten Kapitalbasis basiert und 80 % der künftigen Gewinne für die Aktionäre vorsieht. Die Bank rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 5 % und prognostiziert für 2028 einen Gewinn von 13 Milliarden Euro. Während die Übernahmepläne von UniCredit für die Commerzbank und die Banco BPM auf politischen Widerstand stoßen, bilden die starke finanzielle Performance der Bank und der siebenfache Anstieg des Aktienkurses unter der Führung von Orcel eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum.
SoftwareOne hat vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,4 % auf 1,52 Mrd. CHF zeigen und damit die Erwartungen übertreffen. Das Wachstum war in Europa und Asien stark, in Amerika jedoch verhalten. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für eine EBITDA-Marge von über 20 % und gab die Nominierung von Barend Fruithof für den Verwaltungsrat bekannt.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, plädiert für ein Register für fehlbare Banker in der Schweiz, das sich an internationalen Modellen orientiert, die in wichtigen Finanzzentren wie den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur verwendet werden. Er argumentiert, dass dies problematische Banker daran hindern würde, einfach zwischen verschiedenen Instituten zu wechseln, und langfristig dem Finanzplatz Schweiz zugutekommen würde. Bollinger bekräftigt zudem das Bekenntnis von Julius Bär zum Standort Schweiz und zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Wachstumsziele der Bank bis 2028.
Roche hat positive Ergebnisse seiner Phase-III-Studie FENtrepid vorgestellt, die zeigen, dass sein experimentelles Medikament Fenebrutinib das Fortschreiten der Behinderung bei Patienten mit primär progredienter Multipler Sklerose mindestens ebenso wirksam verlangsamte wie das bestehende Medikament Ocrevus des Unternehmens. Der orale BTK-Inhibitor reduzierte das Risiko einer Verschlechterung der Behinderung im Vergleich zu Ocrevus um 12 %, wobei insbesondere die Funktion der oberen Extremitäten davon profitierte. Die Daten wurden auf der ACTRIMS-Konferenz vorgestellt. Die Einreichung von Zulassungsanträgen ist geplant, sobald die Ergebnisse weiterer Studien im Jahr 2026 vorliegen.
Der Artikel untersucht die Anweisung von Präsident Trump an Fannie Mae und Freddie Mac, hypothekenbesicherte Wertpapiere im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen, um den US-Immobilienmarkt zu stützen, und diskutiert gleichzeitig die historische Rolle dieser staatlich geförderten Unternehmen in der amerikanischen Wohnungspolitik. Er untersucht das Konzept des „Cottage Socialism“ anhand dieser Institutionen, ihrer Rolle in der Finanzkrise von 2008, der anschließenden staatlichen Rettungsaktion und den anhaltenden Debatten über Privatisierung und Risiken von Marktinterventionen.

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